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Ulan13

(Mitglied)

Das ist aber auch eine schöne Geschichte, Preussen! Ich hoffe, Ihr findet ein entsprechendes Bild!
Ich weiß auch von mehreren Leuten, die beim Umbau alter Häuser versteckte Waffen gefunden hatten. Oft noch in sehr gutem Zustand. Bajonette, Dolche, sogar einen IOD89 hat jemand gefunden, da war nur die Scheide auf einer Seite korrodiert, ansonsten tip-top! So was ist immer klasse, leider hatte ich bisher noch nicht das Glück... traurig

Grüße vom Ulanen

27.12.25, 10:54:21

M 71

(Mitglied)

Ich habe einen Dachdeckermeister in der Familie.
Ich weiß so einiges was gefunden wird .
Es gibt durchaus noch Schätze zu finden !
Gruß M 71

27.12.25, 11:39:08

Ulan13

(Mitglied)

Zitat von M 71:
Es gibt durchaus noch Schätze zu finden !
Ich gebe die Hoffnung auch nicht auf! lachen

27.12.25, 11:40:56

M 71

(Mitglied)

so könnte das aussehen!

27.12.25, 16:56:59

Ulan13

(Mitglied)

Daumen

27.12.25, 17:30:52

stavblue0815

(Mitglied)

Vielen Dank für Eure Antworten - dann passt der Jagddolch ja trefflich neben dem Jagdnicker und ich weiß nun, mit dem anderen Stück einen Grabendolch von Hammesfahr in meiner Sammlung zu haben. Dankeschön und guten Rutsch schon mal, falls wir uns nicht mehr vorher hören ;-)

Beste Grüße

Ferdinand

28.12.25, 16:23:50

stavblue0815

(Mitglied)

Ergänzung: ich habe möglicherweise den "bezahnten" Bruder des Jagddolches auf Seite 128 im Buch von Eugen von Halasz, "Deutsche Kampfmesser II", gefunden:

Mein Stück hat einen glatten Griffrücken, da wurde auch keine Säge herausgeschliffen. Laut Halasz wurde das im Buch vorgestellte Stück entweder vor oder nach dem WK1 hergestellt. Interessanterweise nicht während des WK1.

Bildzitat: Seite 128, "Deutsche Kampfmesser Band II", Eugen von Halasz de Darbas, Verlag Klaus D. Patzwall, Melbeck, 2009.

Beste Grüße
Ferdinand

10.01.26, 14:32:35

AndyB

(Mitglied)

Der Halasz ist wohl nicht besonders korekt in der Beschreibung. Messer ist interessant, das von Wingen katalog koennte da helfen.

10.01.26, 15:51:45

bert.f

(User)

„Fliegerdolch“ Nr. 372 befindet sich im selben Buch auf Seite 127. Gescannt aus „Deutsches Kampfmesser II“ von Eugen von Halasz. Meiner Meinung nach sind die Beschreibungen von Halasz sehr zutreffend.


11.01.26, 10:06:58

AndyB

(Mitglied)

Wenn jemand sieht da ein adlerkopf als knauf da muss er recht viel fantasie haben, am ersten Stueck sieht das knauf ist eher nicht magnetisch also stahl also was er anfang schrieb in Tabelle ist nicht korekt in kompletten ausfuehrung, in unteren beschreibung ist es korigiert worden, dann wiederum ist da parierstange die sollte von neusilber sein? Da wuerde ich persoenlich eher zu stahl tendieren. Aber ich habe das Stueck nicht zu begleichung da. Die Handbereit Extra motto ist fuer mich recht unglaublich fuer 1WK. Eiserner Griff ist wohl schwer wenn es stahlklinge hat, ist ein stahl rohling also. Ich wurde auch nicht glauben das die nieten am ersten vorgestellten Stueck stahl material sind.
Halasz hat viele Fehler in seinem Buch, mindestens das Seitengewehr 45 ist das bekanteste was ein bulgarisches Unteroff. messer war.

Gestern, 16:34:04
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