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Karlf39

(User)

Bayerischer Aushilfssäbel

Vermutlich bei Kriegsausbruch aus verfügbaren Teilen zusammengesetzt. Hier wurde ein Griffbügel eines Bayerischen Artilleriesäbels 1858 auf ein KD 89 Gefäß angepasst.



22.03.19, 14:40:29

Karlf39

(User)

Auf den ersten Blick eine "Bastelarbeit"
Aber:

22.03.19, 14:42:00

ulfberth

(Zeugwart)

Eine Bastelarbeit ist bei dieser Verschraubung und Vernietung nicht unbedingt zu erwarten. Es gibt zwar exzellente Werkzeugmacher und Autodidakten - aber hier hätte sich der Aufwand kaum gelohnt.

Wie sieht denn die Vernietung und Verschraubung aus?

Gruß

ulfberth


www.seitengewehr.de
22.03.19, 16:47:09

Koppel1944

(Mitglied)

Für mich macht der Umbau keinen Sinn, beide Modelle, KD89 und der Ari.Säbel wurden bis 1915/16 produziert!

23.03.19, 09:14:03

Karlf39

(User)

Der Griff ist bereits verschraubt und nicht mehr genietet.
Aber dennoch schon lange nicht mehr geöffnet.


25.03.19, 10:36:25

Karlf39

(User)

Zitat von Koppel1944:
Für mich macht der Umbau keinen Sinn, beide Modelle, KD89 und der Ari.Säbel wurden bis 1915/16 produziert!


Wenn man davon ausgeht das Ersatzteile in irgend einem Depot lagerten und durch Zusammensetzen der Engpass abgeschwächt werden konnte macht das ganze schon SINN. Wenn auch nicht gerade schön. Das Artilleriegefäß ist dennoch Nummerngleich gestempelt mit der KD Scheide.


25.03.19, 10:39:35
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