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Pauker

(Mitglied)

Schloß Mespelbrunn: Eintritt 5,– Euro im April 2017

Geboten bekommt man viel Rost und ein trauriges Bild, wie hier mit unseren
Relikten der deutschen Geschichte umgegangen wird:

Vitrine mit Schrumpfkopf und dem Abzeichen einer Ortsgruppenführerin neben Kopeken aus dem ersten Weltkrieg.

Reichlich Blank- / Schusswaffen und Rüstungen, allerdings so vernachlässigt, dass dahinter schon bösartige Absicht unterstellt werden kann.

Die Führung des interessierten Publikums erfolgt in einem rasanten Tempo, so dass man außer Rost und groben Formen von den einstmals imposanten
Objekten kaum mehr erkennt.

Bei alledem ist das Fotografieren strengstens verboten. Wen wundert das?

16.04.17, 20:11:28

Puck

(Mitglied)

Hallo Pauker,
ich war zwei Mal auf Schloss Mespelbrunn. Hinsichtlich der Hieb- und Stichwaffen in den oberen Räumen gebe ich Dir recht - alles sehr vernachlässigt und das Fotografierverbot ärgerlich. Es ist ein Privatschloss und noch bewohnt.
Aber für mich ist dieses kleine, niedliche Wasserschloss der Inbegriff eines Spessart-Schlosses, und ich finde es sehr idyllisch. Es diente meines Wissens auch als Kulisse für den 50er-Jahre-Film "Das Spukschloss im Spessart" mit der Liselotte Pulver.
Gruß, Hans

04.05.17, 18:23:16
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