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ulfberth

(Zeugwart)

Matrosenmesser der Bundeswehr (Marine) erfreuen sich nicht nur hierzulande einer wachsenden Beliebtheit. Ein englischer Offizier und Segler hatte bereits Mitte der 40er Jahre die Idee, maritime Ausrüstungsgegenstände mit verbesserten Materialen neu zu fertigen.

Hier einmal ein Takelbesteck um das Jahr 2000. Verwendet wurde ein für die Bundesmarine von Linder in Solingen gefertigtes Matrosenmesser mit einer 18cm Kombizange – ebenfalls mit NATO-Versorgungsnummer – von DÖNGES. Komplettiert wurde das Ganze mit einem Marlspieker und versorgt in einer dazu neu gefertigten Ledertaschen.

Diese trägt die Markierung
(Captain Charles) Currey Ltd
Chichester
England



www.seitengewehr.de
09.03.17, 00:00:04

ulfberth

(Zeugwart)

Das Messer wurde hierbei noch einer kleinen Veränderung unterzogen. In die Klinge wurde kurz vor dem Griff noch eine v-förmige Einfräsung vorgenommen. Vermutlich um wie bei den Kabelklappmessern der Bundeswehr Elektrodrähte abzuisolieren.


www.seitengewehr.de
09.03.17, 00:00:25
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