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ulfberth

(Zeugwart)

Der Königlich Sächsische Offizierdegen 79.

Gruß

ulfberth


www.seitengewehr.de
04.12.07, 13:01:41

ulfberth

(Zeugwart)

Erneut reglementiert wurde die Waffe dann als Offizierdegen (18)79. Die Neuanschaffungen für Portepeeunteroffiziere erfolgten über die Solinger Firma Wilhelm Robert Kirschbaum. Diese Kammerwaffen wichen in ihren Abmessungen geringfügig von früheren Stücken ab. Neu war nur das innere klappbare Stichblatt. Die 18 mm breite Klinge trug weiterhin eine Ätzung aus Trophäen und floralen Motiven sowie zusätzlich auf der Außenseite das sächsische Stammwappen.

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Gruß

ulfberth


www.seitengewehr.de
17.12.08, 13:59:42

blacky21

(Mitglied)

Ich glaube, der könnte hier auch reinpassen.

18.03.14, 13:29:11

ulfberth

(Zeugwart)

Die bekannten Offizierdegen M/79 tragen Abnahme- und/oder Truppenstempel.

Die dem Offizierdegen entsprechenden Stücke ohne diese staatlichen Eigentumshinweise dürften eher den Vereinen oder Beamten der Königlich Sächsischen Staats- und Privateisenbahnen zuordnen sein.

Gruß

ulfberth


www.seitengewehr.de
20.03.14, 10:02:28

ulfberth

(Zeugwart)

Hier einmal eine Variante aus Sachsen-Altenburg. Selbst 1925 wird bei den Schützen in Meuselwitz noch der IOD a/A mit dem sächsischen Portepee geführt.


www.seitengewehr.de
10.08.14, 01:20:12
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