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Kavalleriesäbel M52

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03.11.07, 17:03:54

Zietenhusar

geändert von: Zietenhusar - 03.11.07, 17:05:47

Mannschaftssäbel mit Steckrückenklinge und Schör (so ab 1879)




Die Maße
Gesamtlänge: 1046 mm
Säbellänge: 1014 mm
Klingenlänge: 872 mm
Klingenbreite: 33 mm
Klingenstärke: 9,5 mm

Hersteller: Alexander Coppel Solingen



Abnahme: 1885



Reparatur am Schleppblech, durch Einsetzen eines Eisenstückes mittels Schwalbenschwanz-Verbindung



Vielen Dank an Mario, für die Möglichkeit der Vorstellung.
10.03.08, 20:03:52

limone

Ein Foto:
21.03.08, 09:10:19

Zietenhusar

Trägerfoto KS52 mit Faustriemen
Die Waffengattung ist mir leider (noch) unbekannt.
12.05.08, 16:06:19

mario

geändert von: mario - 12.05.08, 16:16:07

Kavalleriesäbel M 52 mit leicht gekrümmter Rückenklinge

Gl: ca 1025 mm,
Kl: ca 875 mm,
Kb: ca 34 mm,

Hersteller ist W.Clauberg Solingen und ein "G" als Kennzeichnung dafür, dass die Klinge aus Gußstahl ist


Gruß Mario
12.05.08, 16:07:16

mario

geändert von: mario - 12.05.08, 16:16:54

1
23.09.08, 20:47:35

limone

geändert von: limone - 23.09.08, 20:48:05

Ein Kavalleriesäbel M52 (Mannschaften) aus der Sammlung von Felsen vom

Ulanen-Regiment Prinz August von Württemberg (Posensches) Nr. 10 (Züllichau), die Scheide ohne Stempel, aber offensichtlich gut getragen:
23.09.08, 20:48:49

limone

Die Stempel:
09.01.09, 00:04:09

limone

Auch beim Casseler Husaren-Regiment Landgraf Friedrich II. von Hessen-Homburg (2. Kurhessisches) Nr. 14 wurde der Kavallerie-Säbel M/52 getragen:
02.02.09, 06:25:12

Zietenhusar

geändert von: Zietenhusar - 02.02.09, 06:25:46

Trompeter des Preußischen Dragoner-Regiments Nr. 8

Aus "Der bunte Rock", dritter Zeitabschnitt von 1843 bis 1863, Linienkavallerie
10.06.10, 09:54:35

mario

Leider habe ich keine Bilder mehr, wie er vorher aussah. Gut gereinigter Kavalleriesäbel, Garnision war in einem "Vorort" von Berlin stationiert,passender Faustriemen war vorrätig.(vergleiche "Kube 118.Auktion")
Gruß Mario
12.10.10, 00:11:12

limone

"Mei Schatz is a Reiter,
a Reiter muß sein,
Das Roß ist des Königs,
der Reiter ist mein!"


[Deutscher Soldatenhort, Illustrirte Zeitschrift für das deutsche Heer und Volk, VIII. Jahrgang, Nr. 27, Berlin 1897, S. 427]


Grüße

Carsten
26.11.10, 11:39:51

mario

Husar!
Dieses Teil soll ein Beutestück der Dänen gewesen sein. Leider läßt sich das nicht beweisen wäre aber denkbar. Wer hört nicht gerne solche Geschichten?
Husaren-Regiment Kaiser Nikolaus II. von Rußland Nr.8,
1864 gegen Dänemark: 02.02. Missunde, 29.02. Vorbasse, 03.07. Lundby.
Gruß Mario
27.09.11, 13:03:21

KiBuch

geändert von: KiBuch - 27.09.11, 13:07:22

Kavalleriesäbel M52 der Feldgendarmerie des X. Armeecorps, Waffe 49

Hersteller: Weyersberg & Stamm
Gl.: 1015 mm
Kl.: ..870 mm
Kb.: ...32 mm

Altstempel: Kavalleriestabswache des X. Armeecorps, Waffe Nr.: 45?
Der "voherige" Stempel auf dem Gefäß läßt sich für mich nicht zweifelsfrei deuten, dieser auf der Scheide nicht mehr erkennbar.


Grüße, Michael
27.09.11, 13:36:07

Clouseau

geändert von: Clouseau - 27.09.11, 13:42:56

Hallo KiBuch,
den "Altstempel" lese als "C. St. X. ...", d. h. (C)avallerie (St)abswache des 10. AK. Mit dem scheinbar noch älteren Stempel kann ich anhand des Fotos bisher nichts anfangen. Ist der erste Buchstabe ein "kursives H", also Handwerker?
Gruß vom Berg
27.09.11, 13:55:29

Zietenhusar

geändert von: Zietenhusar - 27.09.11, 13:58:16

Zitat von KiBuch:
Der "voherige" Stempel auf dem Gefäß läßt sich für mich nicht zweifelsfrei deuten
Hallo Michael,

das sieht für mich wie H.C.B.? aus, wobei das "H" natürlich geraten ist, und auch ein "K" sein könnte, und das mit dem "?" markierte wohlmöglich für eine völlig gelöschte kleine Zahl steht.

Aber, selbst wenn meine Vermutung stimmen sollte, auflösen kann ich den Stempel nicht.

Gruß,
Thomas
27.09.11, 21:19:13

KiBuch

geändert von: KiBuch - 27.09.11, 21:28:49

Hallo Clouseau,

wäre naheliegend, aber selbst bei vergrößerter Betrachtung des Realstückes bin ich mir mit dem kursiven "H" nicht ganz sicher.
Zumindest sehen die beiden weiteren Buchstaben für mich auch aus wie ein "C.und B.", macht es aber auch nicht leichter.
Vielleicht hat noch jemand eine Idee.


Grüße, Michael
27.09.11, 22:47:20

ulfberth

Und wieder treffen sich zwei alte Bekannte.

Gruß

ulfberth
25.12.11, 11:31:30

Schiavona13

geändert von: ulfberth - 28.12.11, 20:08:35

Hier eine verkürzte Exemplar die ich in Frankreich gefunden habe.

Der 2.D.2.90 zweiter Dragonder ? geandert fur Wo1 ??

auf die klinge rucke

krone
W
65
krone
S

fabrikant A. Werth
Solingen

G


28.12.11, 18:00:27

Schiavona13

niemand eine Idee :confused:
28.12.11, 20:15:45

ulfberth

Der Säbel könnte durchaus 1870/71 in Frankreich geblieben sein. Möglicherweise ist das Stück dort abgebrochen und wurde später mit einer Spitze versehen.

An eine landwirtschaftliche Nutzung glaube ich weniger. Abgeschliffene Bajonette, die eine neue Verwendung als Runkelrübenmesser etc. fanden, sehen erheblich abgeschliffener und mitgenommener aus.

Gruß

ulfberth
 
 
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